das ende (des urlaubs) naht

Mein wunderbarer Mann nötigte mich ein wenig, hier noch einige Worte beizutragen. So denn: die Reise endet morgen auf dem Weg nach Hause und eine wichtige Erkenntnis nehme ich mit: wir wohnen in einer äußerst schönen Landschaft so nahe an den Bergen, durchaus vergleichbar mit diesem Ort mitten in den Alpen.

Es waren gelungene zwei Wochen Urlaub. Manchmal macht es ja auch die Mischung: erst intensive Tage in der Großstadt Wien, gefolgt von wunderbar ruhigen Tagen am Berg mit gigantischem Ausblick auf den See und weitere Berge. Die Zeit gefüllt mit allerhand Nichtstun, Saunieren, Löcher in die Luft schauen, sonnen und die Welt Welt sein lassen. Durchbrochen von wenigen Ausflügen, die Alle kurz genug und schön genug waren, das viele Nichtstun zu unterbrechen. Und zu guter letzt gehen wir heute auch noch Essen, statt zu kochen und dies einfach, weil wir es so wollen! Entsprechend ist mir diese Woche eine Kleinod an Luxus gewesen. Nicht weil sie besonders teuer gewesen wäre (billig war sie auch nicht), sondern, weil sie geprägt war von der Abwesenheit jeglichen Zugzwangs.

So kann ich mich morgen gut auf den Heimweg machen und den Alltag wieder willkommen heißen, der mir zeitlich, inhaltlich und kräftemäßig sicherlich weiterhin viel abfordern wird.

Dieser Alltag findet übrigens in sehr reizvoller Landschaft statt. Ich nehme mir vor, davon mehr wahrzunehmen. Am liebsten durch: auf der Terrasse sitzen, allerhand Nichts tun und viele weitere Löcher in die Luft schauen. Vielleicht wird auch der ein oder andere Spaziergang dabei sein …

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