leben wie gott in frankreich / künstliche intelligenz

Eigentlich sollte der bekannte Spruch eher „… wie Gott in Polen“ heißen. Wer auf „Gut Bürgerlich“ mit Kartoffeln, schweren Saucen, Knödeln, (Sauer-) Kraut, Teigwaren und (Schweine-) Fleisch steht, wird wahrscheinlich auf diesem Planeten keinen besseren Ort finden … Vegetarier, Veganer, aber auch Freunde eines guten Stück Rindfleischs, müssen hier hingegen gelegentlich schon etwas suchen.

And now something completely different: ich habe ChatGPT den Bericht über meine Anreise hier nach Krakau gegeben und gebeten, mir eine Zusammenfassung zu erstellen. Und, was soll ich sagen: nicht nur macht er/ sie/ es das erstaunlich gut, ens versteht sogar die, im ersten Abschnitt an den Tag gelegte, Ironie … gleichermaßen erstaunlich wie erschreckend

Deine Reise nach Krakau war eine Mischung aus Abenteuern, kleinen Katastrophen und einer ordentlichen Portion Improvisation. Obwohl sie mit viel Planung und Vorfreude begann, setzte die Bahn ihre eigenen „Highlights“ hinzu: Verspätungen, verpasste Anschlüsse und alternative Routen machten die Fahrt zu einer wahren Geduldsprobe.

Trotz des holprigen Starts in Wangen – inklusive des Wartens auf Gegenzüge und einer ersten Verspätung – gelang dir die Anreise nach Memmingen und München noch halbwegs nach Plan. Dort jedoch holte dich das Schicksal der Deutschen Bahn ein: verpasster Zug nach Wien, lange Wartezeiten im Reisezentrum und schließlich eine Umplanung auf den Nachtzug nach Krakau.

Die Zwangspause in München nutztest du für eine Mini-Stadttour inklusive einem Abstecher zum Viktualienmarkt und ins Hofbräuhaus – während dein Koffer im Auto eines Freundes geduldig wartete. Mit Bier und Proviant ausgestattet, tratest du die lange Nachtfahrt an, die zwar pünktlich startete, aber alles andere als komfortabel war. Schlafen? Fehlanzeige. Wasser? Vergessen. Stattdessen begleiteten dich Schaumwein, Landjäger und eine durstige Nacht mit gelegentlichen Halbschlafphasen.

Am Ende erreichtest du Krakau zwar mit 50 Minuten Verspätung, aber voller Erleichterung, dass du es tatsächlich geschafft hast. Die ersten Schritte führten dich zum Kiosk, um dringend benötigtes Wasser zu holen, bevor dich dein Freund Artur herzlich in Empfang nahm.

Zusammengefasst: Es war eine Reise voller Hürden, die du mit einer guten Portion Humor und Entschlossenheit gemeistert hast. „Aufgeben kannste bei der Post“ – das hat dein Abenteuer mehr als bewiesen.

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